Im Werkzeug beginnst du mit einer Eingabe und „Weiterhelfen“. Öffne „Mein Buchplan“ für Textlabor, Arbeitswege, Versuchsjournal und Entscheidungsbuch.
Ein Gedanke kann beim Sprechen leichter entstehen als in einem leeren Textfeld. Das Gespräch allein ist aber noch kein Buchkonzept. Es wird nützlich, wenn am Ende eine Frage klarer, eine Auswahl begründet oder eine nächste Probe vorbereitet ist. Die Buchwerkstatt verbindet dafür Browser-Spracherkennung und hörbare Antworten mit dem vorhandenen Buchplan.
Vor dem Start eine Frage eingrenzen
Wählen Sie „Buchidee besprechen“, wenn Sie eine Frage zuerst schriftlich vorbereiten möchten. Die Auswahl startet das Mikrofon nicht. Im Eingabefeld ergänzen Sie, worüber Sie sprechen wollen, was bereits vorhanden ist und was Sie am Ende klären möchten. Sie können diese Frage als Text absenden oder als Vorbereitung für den ersten gesprochenen Beitrag verwenden.
Das Beispiel ist fiktiv. Es geht um eine Sachbuchrichtung aus eigenem Material, nicht um eine automatische Zusage, dass daraus ein Verlagstitel wird.
Der normale Texteingabeweg bleibt verfügbar. Wenn Sie nur einen Absatz diktieren möchten, können Sie auch die Diktierfunktion Ihres Betriebssystems im Eingabefeld verwenden. Das ist ein anderer Weg als das integrierte Sprachgespräch und wird vom Gerät beziehungsweise Anbieter bestimmt.
Den Sprachmodus bewusst starten
Klicken Sie im Konto auf „Lieber sprechen“. Lesen Sie den Hinweis und wählen Sie „Sprachgespräch starten“. Erlauben Sie danach den Mikrofonzugriff des Browsers. Der Modus benötigt unterstützte Spracherkennung und Sprachausgabe. Nicht jeder verbreitete Browser stellt diese Funktion gleich bereit.
Die MDN-Dokumentation zur Spracherkennung weist auf begrenzte Browserverfügbarkeit und mögliche serverbasierte Erkennung hin. Audiodaten können daher an den Browseranbieter übertragen werden. Rauschwerk speichert im Werkzeug keine Audiodatei. Erkannter Text wird als Eingabe im Projekt erhalten und zur KI-Verarbeitung übermittelt.
Wenn Mikrofon oder Spracherkennung nicht funktionieren, beenden Sie den Versuch und nutzen Sie Text. Eine leere Transkriptanzeige ist kein Beleg dafür, dass der Assistent die Aussage verstanden hat. Prüfen Sie Browserfreigabe und die angezeigte Fehlermeldung, statt während einer unklaren Verbindung lange weiterzusprechen.
In kurzen Beiträgen am vorhandenen Projekt arbeiten
Beginnen Sie mit Ihrer Frage und wenigen konkreten Angaben. Die Spracherkennung zeigt erkannten Text; ein abgeschlossener Beitrag wird an den Buchassistenten übergeben. Der Assistent antwortet hörbar und übernimmt passende Ergebnisse in den Plan. Sprechen Sie den nächsten Beitrag nach der Antwort.
Eine praktische Form wäre: „Ich möchte heute nur die Leserfrage klären. Meine drei vorhandenen Beobachtungen sind …“. Eine zweite Form wäre: „Diese Textstelle soll Ungeduld zeigen; ich bin unsicher, wessen Wertung darin erscheint.“ Eine genaue Vorlage ist keine Voraussetzung, hilft aber dabei, während eines kurzen Gesprächs bei einer Aufgabe zu bleiben.
Bei längeren Manuskriptzitaten kann die Erkennung Wörter, Namen oder Satzzeichen verändern. Verwenden Sie für eine genaue Wortlautanalyse vorzugsweise den Originaltext im Eingabefeld. Ein erkanntes Transkript ist die Grundlage, die der Assistent tatsächlich erhält; es darf nicht mit einer unveränderten Manuskriptfassung verwechselt werden.
Ergebnisse am Text und im Plan kontrollieren
Lesen Sie nach einer Antwort die vorhandenen Planungspunkte. Wird Ihre Erfahrung noch als Erfahrung bezeichnet? Ist eine offene Quelle als Recherchefrage erhalten? Ist die vorgeschlagene Aufgabe tatsächlich diejenige, die Sie besprechen wollten? Korrigieren Sie einen Erkennungsfehler oder eine missverstandene Aussage ausdrücklich.
Die hörbare Antwort kann ein kurzes Gespräch erleichtern, ersetzt aber keine solche Prüfung. Wenn aus einer Aussage mehrere neue Kapitel oder ein anderes Nutzenversprechen entstehen, geben Sie die Grenze zurück: „Diese Richtung ist nur eine Möglichkeit; ich habe sie noch nicht entschieden.“ Eine eigene Festlegung können Sie danach bewusst im Entscheidungsbuch speichern.
Die kostenlose Zeit und den Abschluss beachten
Pro Konto stehen insgesamt drei kostenlose Sprachminuten zur Verfügung. Diese Zeit gilt über alle Besuche zusammen. Sie läuft während des aktiven Sprachmodus, einschließlich Wartezeit und hörbarer Antworten. Auch sprachlich ausgelöste KI-Antworten verwenden die verfügbare Zahl von KI-Aktualisierungen. Die Kontoregistrierung gibt keine unbegrenzte Gesprächszeit.
Mit „Gespräch beenden“ stoppen Sie den Modus ausdrücklich. Das optionale Sprachabo kostet 20 € pro Monat einschließlich Umsatzsteuer. Es enthält 100 zusätzliche erfolgreiche KI-Sprachantworten je tatsächlich bezahltem Monat und ist monatlich kündbar. Es steht zunächst volljährigen Privatkunden mit Wohn- und Rechnungsanschrift in Deutschland offen; ungenutzte Antworten werden nicht übertragen. Vor dem Kauf können Sie die drei kostenlosen Sprachminuten auf Ihrem Gerät testen. Eine Anmeldung löst keine Zahlung aus. Verlassen Sie sich für das Ende auf den sichtbaren Gesprächsstatus und die Anzeige der verbliebenen Zeit.
Angebot und Voraussetzungen des Sprachabos
Einen Anschluss statt nur ein Gespräch behalten
Notieren Sie im Versuchsjournal die anschließende Textprobe oder den konkret erarbeiteten Stand. Unter „Mein nächster Schritt“ kann stehen: „Eine Fallbeschreibung schreiben und die allgemeine Behauptung daraus getrennt prüfen.“ Ein vollständiges Gesprächsprotokoll müssen Sie dafür nicht noch einmal abschreiben; die Eingaben bleiben im Verlauf.
Der eigentliche Nutzen zeigt sich beim nächsten Besuch: Sie können an einer eigenen Frage weiterarbeiten. Die Anleitung Wiedereinstieg ins Schreibprojekt erklärt diesen Anschluss. Wer eine Textfrage exakt am Wortlaut prüfen möchte, findet in der Szenenrevision den passenden Arbeitsweg.